Onlinemarketing on the Edge – 100.000 Euro Bußgeld für ein Cookie?

18 Mrz 2020
09:05
ICM Messe München

Der Überschrift des Vortrags könnte Clickbait vorgeworfen werden, wenn sie nicht wahr wäre.

Nach dem neuen Bußgeldmodell der Datenschutzbehörden, beginnt das Bußgeld für DSGVO-Verstöße bei Kleinstunternehmen mit 972 Euro, reicht über 100.000 Euro bei mittleren Unternehmen und kann bei Großunternehmen auch eine Million Euro betragen.

Da Datenschutzbehörden zugleich mit Bußgeldern bei rechtswidrig genutzten Cookies drohen, schließen Marketingverantwortliche zumindest mit ihrer finanziellen Verantwortung plötzlich zur Geschäftsführung auf.

Viele Mitarbeiter fragen sich daher zu recht, inwieweit sie selbst bei etwaigen Fehlern haften und überhaupt noch etwas selbst entscheiden sollten. Das vor allem, wo die Rechtslage vom Vortag schon morgen durch neue Gerichtsentscheidungen auf den Kopf gestellt werden kann.

Kann man da noch effizient Onlinemarketing betreiben?

Man kann, wenn man die Risiken einzuschätzen, einzupreisen und zu vermeiden weiß.

Dieses Wissen werde ich Ihnen in meiner Session vermitteln und auch, wie Sie die persönliche Haftung als MitarbeiterIn oder UnternehmerIn vermeiden.

Dies vor dem Hintergrund des Updates zu aktuellen rechtlichen Entwicklungen im Onlinemarketing, die mit aller Wahrscheinlichkeit viel mit Cookies und Mitverantwortung für Onlineplattformen und Corporate Influncern zu tun haben werden.

Die übrigen Themen bestimmen neben der aktuellen Rechtsentwicklung auch Sie – Sie können sie mir hier anonym Ihre Themenwünsche, Probleme oder Fragen mitteilen: https://datenschutz-generator.de/afbmc-vorschlag

Die Antworten erhalten Sie am 18. März.

Ich freue mich über Ihren Besuch und Ihre Themenvorschläge!

Ihr Dr. Thomas Schwenke

P.S. In meinem Workshop am 17. März erhalten Sie zudem das gesamte Rüstzeug, das Sie im Onlinemarketing 2020 benötigen: „Bußgelder, Abmahnungen und Haftung im Digitalmarketing vermeiden – Basics und Expertentipps für das Jahr 2020